Der Hanseverein beim Tag der Kinderhospitzarbeit am 03.02.2016
 

Am 03.02. 16 war der große Tag der Kinderhospitzarbeit in Schwerte. Eine Woche früher als der offizielle Tag am 10.02. ist.

Nun wehen  die grünen Bänder an dem Baum. Der Hanseverein war mit

dabei! Solche Aktionen sollten wir unterstützen- sagt Herbert Dieckmann 1. Vorsitzender des Hanseverein Schwerte.                   (Foto: Anja Schwarz)



Hospiz

Tag der Kinderhospizarbeit: Schwerter zeigen Solidarität

 

Im Baum vor dem Ruhrtalmuseum wurden am Mittwoch (03.02.16) grüne Bänder gehängt.

Schwerte. Am Mittwoch (10. Februar) ist der Tag der Kinderhospizarbeit. Im Mittelpunkt stehen unheilbar kranke Kinder und deren Familien, die durch ambulante und stationäre Einrichtungen der Kinderhospize einerseits eine angemessene Pflege und andererseits eine Entlastung erhalten. In Schwerte machen Menschen schon eine Woche eher auf diesen Tag aufmerksam, um so das Thema Tod und Sterben von Kindern aus dem Tabu-Bereich heraus in das öffentliche Bewusstsein bringen.

An die Spitze dieser Bewegung hat sich der stellvertretende Bürgermeister Jürgen Paul gesetzt. Viele Mitmenschen aus dem öffentlichen Leben begleiteten ihn am Mittwoch, darunter der Erste Beigeordnete der Stadt Schwerte, Hans-Georg Winkler, und Herbert Dieckmann, Vorsitzender des Hansevereins. Auch Nina Stahl, eine der Koordinatorinnen im Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes im Kreis Unna, begleitete die Kinder aus der Friedrich-Kayser-Schule auf ihrem Weg zum Markt.

Der begann auf dem Schulhof der Schule, wo 250 grüne Luftballons zum Zeichen der Solidarität mit den kranken Kindern in die Luft stiegen. Das wird auch durch grüne Bänder symbolisiert, die in den Baum vor dem Ruhrtalmuseum gehängt wurden und dort auch bis zum Kinderhospiztag in der kommenden Woche hängen bleiben. Der Aktionstag soll Menschen für die ehrenamtliche Mitarbeit für ein Hospiz gewinnen und sowohl ideelle als auch immer benötigte finanzielle Unterstützer finden.

In Schwerte gehört das Haus am Stadtpark dazu, das alljährlich die kreisweit arbeitende Einrichtung in Unna aus dem Erlös verschiedener Aktionen finanziell unterstützt. Dazu gehört aber auch Bäcker Becker, der allen Grundschulkindern der FKS einen grünen Amerikaner schenken wird. Auch die Firma Schrezenmaier engagiert sich. Der Bahnhofstunnel soll zum Kinderhospiztag 14 Tage lang in grünes Licht getaucht werden. Die Fahrzeuge der Stadt und der Stadtwerke fahren wieder mit grünen Bändern.

Bild und Text: Blickwinkel


     Für Schwerte interessante Auszüge aus dem Hansebrief 2/ 2016



Nachbarn besuchen Osnabrück



03. Mai 2015 Schwerter Frühling

Der Hanseverein verkauft leckere Pannekauken.

Nebenbei hatten Schwerter Bürger die Möäglichkeit bekommen, auch in diesem Jahr das Pannekaukenfest zu unterstützen, indem sie einen Förderbutton kauften.

Es ist bereits der 2. Button ... so langsam entwickelt sich eine Sammelleidenschaft, bei der ein oder anderen Person.

Wir möchten gerne die Tradition aufrecht erhalten, und das Pannekaukenfest so gestalten, wie es bisher bekannt wurde. Alles ohne Eintrittsgelder!!!

Leider wird alles teurer, darum haben verkaufen wir die Buttons, damit wir an alten Traditionen anknüpfen können.


Schwerter Hansebild






Bildübergabe
























Samstag, 29. Oktober 2011

Schwerte wird 100. Mitgliedsstadt im Internationalen Hansebund

Schwerte. Nach der Entscheidung des Rates, dem Internationalen Hansebund beizutreten, wird die Stadt Schwerte die 100. deutsche Mitgliedsstadt in dem internationalen Gremium. Das teilte jetzt der Westfälische Hansebund mit. Während der Herbstkommission der Deutschen Hanse in Lüneburg wird das Mitgliedsgesuch der Stadt Schwerte beraten, bevor die nächste Delegiertenversammlung dann im Juli 2012 abschließend entscheidet.

Die Entscheidung, dem Internationalen Hansebund beizutreten, geht auf einen Antrag des Schwerter Hansevereins zurück, dem der Rat der Stadt Schwerte in seiner jüngsten Sitzung einstimmig gefolgt ist. Der Hanseverein verspricht sich durch eine Mitgliedschaft, dass „die Stadt Schwerte die Möglichkeit erhält, an internationalen Hansetagen teilzunehmen und durch den Austausch von Informationen aus kulturellen und wirtschaftlichen Bereichen zu profitieren.“

Derzeit sind 99 deutsche Städte Mitglied des Internationalen Hansebundes. Die Stadt Schwerte ist bereits Mitglied im Westfälischen Hansebund. Nur wenige Mitglieder des Westfälischen Hansebundes sind noch nicht Mitglieder des Internationalen Hansebundes geworden.

„Eine kostenfreie Mitgliedschaft im Internationalen Hansebund ist als Möglichkeit zu sehen, um internationale Kontakte und Verbindungen vorrangig in den Bereichen Wirtschaft, Landwirtschaft, Integration und Tourismus zu knüpfen und zu fördern. Für die Stadt Schwerte würde sich durch die Mitgliedschaft im Internationalen Hansebund die Möglichkeit eröffnen, sich über die Landesgrenzen hinaus durch die Beteiligung an Hansetagen und themenbezogenen Projekten zu präsentieren“, sagt Bürgermeister Heinrich Böckelühr, der die Mitgliedschaft ausdrücklich begrüßt.

(Quelle: Wochenkurier Schwerte)

 

 

Mit vollstem Körpereinsatz ist Herbert Dieckmann stets für den Hanseverein da!

Erklärung:

Herbert erhielt die Fingerverletzung bei dem Aufbau der Hansefahne!

 

 

Hansefahrt nach Soest

am 19.Juni 2010



Die diesjährige Hansefahrt führte unsere Mitglieder am 19.06.2010 nach Soest, der heimlichen Hauptstadt Westfalens.
Die Hin- und Rückfahrt war mit der Bundesbahn und begann mit der Frage >>wie bediene ich den Fahrkartenautomaten??<<
Aber es zeigte sich, >auch für einen passionierten Autofahrer<, als nicht schwierig und man erreichte pünktlich, den Treffpunkt mit der Stadtführerin an dem aus Bronzeguss hergestellten Stadtrelief am Rathaus in Soest.

Nach Einweisung durch die Gästefürerin ging es durch romantische Gassen, an schmucke Fachwerkhäuser vorbei zum Besuch der Kirche „St. Maria zur Wiese“ (Wiesenirche) heute eine evangelische Kirche und dann zum Patrokoli Dom, geweiht nach einem französischen Adeligen, der im 3. jahrhundert den Märtyrertod fand.
An den Kirchenbauwerken zeigte sich der damalige Reichtum Soest´s der seinen Ursprung in der günstigen Lage an den mittelalterlichen Handelswegen wie auch die reichlichen Wasservorkommen, den fruchtbaren Ackerböden (Soester Börde) und vor allendingen der Salzgewinnung hatte.
Der damalige Fernhandel, der seine Stütze in den hansischen Zusammenschluss fand, brachte die Waren bis weit in die damalige Welt und den Erlös nach Soest.

So manches, augenzwinkerndes Anekdötchen und Histörchen mit gewürzten Erzählungen bereicherten den Altstadtrundgang.
Der gemütliche Abschluss fand im historischen „Brauhaus Zwiebel“ bei Bier und gutem Essen statt.
Anschließend fuhr die Reisegesellschaft mit der Bundesbahn zurück und kam wohlbehalten wieder in Schwerte an.

Gez. Herbert Dieckmann